Der Sommer-Cup (Hilbig-Cup, Turnier 45+)

Hallo Freunde des Tennisturniers 45+, sicherlich besser bekannt als Sommer- oder Hilbig-Cup. Dieses "Spaß-Turnier" ist u. a. benannt nach seinem Initiator Reinhard Hilbig, der einige Jahre das Turnier organisierte und es zu einer festen Größe im Tennisjahr des GTV machte.

Für alle, die es nicht wissen: Startberechtigt für das Turnier, das sich über die gesamte Sommersaison hinzieht, waren ursprünglich alle Männer, die den 45. Geburtstag hinter sich haben. Ab 2002 beteiligen sich auch unsere Frauen. Außerdem wurden die Altersgrenzen mittlerweile abgeschafft.

Ab Saison 2006 hat sich der "Macher" mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Aus allen gemeldeten SpielerInnen werden durch zwei Spielführer Mannschaften gebildet, die gegeneinander antreten. Wichtig ist, dass viel gespielt wird. Deshalb gibt es bestimmte Spieltermine an wechselnden Wochentagen und der Sieger wird durch zwei gewonnene Tiebreaks ermittelt. Außerdem können auch Doppel gespielt werden. Die Wahl des "Gegners" kann nach wie vor frei erfolgen. Die erspielten Punkte sind natürlich abhängig vom Spielergebnis aber auch das Alter spielt eine Rolle! Der Sieg eines nicht mehr ganz so jungen Spielers wird zum Beispiel höher bewertet, als der eines jüngeren. Man kann also auch ein wenig taktieren.

Zurück in die Zukunft: Ab 2009 wird wieder Mann gegen Mann und vor allem auch Frau gegen Frau oder Frau gegen Mann gespielt. Wir sind wieder zurück beim "Hilbig-Cup" oder jetzt "Sommer-Cup".

Keine Angst vor den Formalitäten! Die Spieler müssen nur das Ergebnis notieren, die Auswertung übernimmt unser Sportwart in bewährter Manier.

 

Das Jahr 2017

War der Sommercup 2017 denn nun ein Erfolg, so wie in all den vergangenen Jahren? Beim Blick auf die reine Teilnehmerzahl können einem Zweifel kommen, immerhin waren diesmal 8 Spieler weniger beteiligt als noch im Vorjahr. Trotzdem: Wir betrachten den Cup auch in diesem Jahr als ein entscheidend belebendes Element auf unserer Anlage. Es war schließlich kein Desinteresse oder Überdruss was die Spieler verzichten ließ. Vielmehr waren in allen Fällen Krankheit, Verletzung und überlange Urlaube die Gründe für den Verzicht. Bei diesen Gründen spielt natürlich das Alter der am Cup Interessierten eine große Rolle: Nur Rentner können monatelange Urlaube planen und Senioren werden nun mal mehr von Krankheit oder Verletzung heimgesucht. Es bleibt also die bisher nicht gelöste, große Frage: Wie bekommen wir die jüngeren Spieler in den Sommercup integriert? Wir werden dran arbeiten!

59 Matches wurden gespielt, davon nur 12 Einzel (Senioren spielen lieber Doppel!). Der neue Punktemodus führte zu etwas weniger vorhersehbaren Ergebnissen, letztlich waren es aber doch die Spieler, die die Maximalzahl von 25 Matches schafften die am Ende vorne standen. Den Sommercup 2017 gewann der Abteilungsvorsitzende Wolfgang Mühlbach mit 202 Punkten vor Manfred Landwehr (194 P.) und Hans Baak (162 P.).

Wolfgang Mühlbach, Vorsitzender standesgemäß Cupsieger

Die drei konnten traditionsgemäß wählen an welchen Tage sie die 2 Dauerkarten für die Gerry-Weber-Open 2018 in Anspruch nehmen wollten, die restlichen 4 Tage wurden wieder verlost und fielen an Franz-Josef Börger-Schlie, Willi Emering, Walter Max und Robert van Leeuwen.

 

Das Jahr 2016

Kaum waren die Medenspiele absolviert startete auch in diesem Sommer wieder der traditionelle Sommercup. Wieder ging es darum in möglichst zahlreichen Matches gegen unterschiedliche Gegner zum einen die Teilnahmepunkte und natürlich dann auch die Siegpunkte mitzunehmen. In Einzel oder Doppel konnten 6 bzw. 3 Teilnahmepunkte und dann auch entsprechend 6 oder 3 Siegpunkte erreicht werden. Jede Spielpaarung war zweifach zugelassen. Soweit eine Kurzfassung der schon länger bekannten Regeln.

Diesem Wettbewerb stellten sich 20 Teilnehmer. In einem guten Vierteljahr,zwischen dem 11.07. und dem 17.10., wurden in diesem Sommer 96 Matches ausgetragen (44 Einzel und 52 Doppel). In der Endauswertung unschlagbar ist dabei natürlich derjenige, der zum einen viele Male auf dem Platz steht und dann dabei idealerweise auch noch eine ganze Reihe von Einzeln gewinnt. Genau das beherzigte Rolf Klußmeier: Er absolvierte 34 Matches und war darunter auch in 12 Einzeln siegreich. Das erbrachte ihm 313 Punkte und einen komfortablen Vorsprung von 84 Punkten vor dem zweitplatzierten Manfred Landwehr. Der hatte auch 34 Matches, spielt aber kein Einzel und kam auf  229 Punkte. Erstmalig gab es in diesem Jahr einen Punktgleichstand auf dem „Treppchen“. Den 3. Platz belegt mit 199 Punkten Wolfgang Mühlbach, der diese Punktzahl aber in 25 Matches zusammenbrachte. Erwähnen muss man außerdem, dass Hans Baak eventuell nur ein Match fehlte um aufs Treppchen zu kommen: Hans erreichte in 24 Matches 196 Punkte. Der fünftplatzierte Mile Vrban hat vielleicht die überzeugendste Leistung vorzuweisen, da er in nur 10 Matches 190 Punkte erspielte indem er einfach alle zehn Einzel gewann.

Hier noch einmal die Sieger und die Platzierten:

 2. v. links    1. Rolf Klußmeier 313 Punkte
 1. v. links    2. Manfred Landwehr 229 Punkte
 3. v. links    3. Wolfgang Mühlbach 199 Punkte
 4. v. links    4. Hans Baak 196 Punkte
   5. Milan Vrban 190 Punkte
   6. Uwe Kaupenjohann 180 Punkte
   7. Jürgen Danielzik 175 Punkte
   8. Eginald Reder 168 Punkte
   9. Reinhard Vogt 166 Punkte
  10. Reinhard Henkel 158 Punkte

 

 

 

 

 

Das Jahr 2015

„The same procedure as every year!“ : Auch in diesem Jahr war die zweite Hälfte der Tennissaison (die Zeit nach den Medenspielen) wieder stark gekennzeichnet durch die Spiele unseres Sommercups. Nach bewährtem Muster ausgetragen konnte die Spielrunde in diesem Jahr in mancher Hinsicht eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr aufweisen. Besonders eindrucksvoll lässt sich das in Prozentwerten darstellen: 22 % mehr Teilnehmer und 40 % (!!) mehr durchgeführte Matches. Aber auch die absoluten Zahlen sollen nicht verschwiegen werden: 22 Teilnehmer gegenüber 18 im Jahr 2014 und 150 Matches gegenüber 107 Begegnungen in 2014.

Eine weitere, ganz eklatante Veränderung  gegenüber den Vorjahren wurde recht schnell deutlich. Die Mitspieler sind  zumeist eher den älteren Jahrgängen zuzuordnen und da wird das Doppelspiel gegenüber dem intensiveren Einzel immer beliebter. Von den 150 Matches wurden tatsächlich nur 53 als Einzel ausgetragen, fast zwei Drittel waren demzufolge Doppelmatches. Beim Doppel kann man nach unseren Regeln nur halb so viele Siegpunkte erzielen, so dass es für einen Doppelspieler, der den Cup eventuell gewinnen möchte, nur eine Devise geben kann: Matches, Matches, Matches!

Am eindrucksvollsten hat das Manfred Landwehr verwirklicht, der sagenhafte 52 Matches auf dem Platz gestanden hat. Rechenkünstler werden leicht überschlagen können, dass er damit an mindestens jedem dritten Spiel beteiligt war. Woher nimmt man denn die Zeit für so viele Stunden auf der roten Asche? Man sollte schon im Ruhestand sein, was der weit überwiegenden Zahl der Teilnehmer auch schon gelungen ist. Ein Gegenbeispiel ist aber der Zweitplatzierte Hans Baak. Seine berufliche Situation ließ nur 35 Matches zu, aber trotzdem konnte er die weiteren Rentner hinter sich lassen. Er hat den Schwerpunkt einfach doch auf die Einzel gelegt und war in 9 davon siegreich. Mit dem knappen Vorsprung von 2 Punkten hat sich Hans vor dem Drittplatzierten Willi Emering gehalten. Willi hat die Einzel ebenfalls nicht verschmäht und war dabei sieben Mal erfolgreich.

Hier noch die Top Five:

1. Manfred Landwehr   321 P.
2. Hans Baak        255 P.
3. Willi Emering    253 P.
4. Georg Hantel    244 P.
5. Rolf Klußmeier und Jürgen Danielzik    213 P.

Siegerehrung:

Der bewährte Preis, 2 Dauerkarten für die Gerry-Weber-Open 2016, wurde wieder an die Sieger und zusätzlich ausgeloste Teilnehmer tageweise vergeben. Manfred wählte den Freitag, Hans den Dienstag und Willi nahm den Samstag. Die Auslosung traf als glückliche Gewinner Dieter Oberpichler, Karl Heinz Maschmann, Reinhard Henkel und Hartmut Kardinahl, denen die verbleibenden Wochentage zufielen. Überraschender Besuch bei der Siegerehrung: Vorjahressieger Karl-Heinz Schmidt, der 2015 nicht teilnehmen konnte, erschien mit einem von ihm gestifteten Wanderpokal für den jeweiligen Sieger des Sommercups. Er überreichte den Pokal an Manfred Landwehr, der ihn entweder verteidigen oder 2016 weiterreichen wird.


Hans, Sieger Manfred, Willi und Sportwart Manfred

Das Jahr 2014

Mit unverändertem Regelwerk haben wir auch in dieser Saison in der Zeit von Anfang Juli bis Mitte Oktober unseren Sommercup ausgetragen. Ursprünglich von Reinhard Hilbig mit dem Ziel konzipiert möglichst viele Spieler zu möglichst vielen Spielen gegen unterschiedliche Gegner zu animieren, erfüllt dieses Turnier auch nach vielen Jahren noch seinen Zweck.

Was in diesem Jahr schade war:

Der jüngste Teilnehmer war 55 Jahre alt. Es ist wieder nicht gelungen Spieler jüngerer Altersklassen zum Mitmachen zu bewegen. Auch Damen konnten sich nicht zur Teilnahme durchringen.

Es gab noch einmal einen Rückgang der Teilnehmerzahl, was wohl daran lag, dass einige langjährige Cup-Kämpfer den Tennissport jetzt an entfernten, neuen Wohnorten ausüben und daran, dass Krankheit und Verletzungen potentielle Teilnehmer gerade dieser Altersklassen immer mal wieder unfreiwillig hindern.

Nur bei einem Teilnehmer – einem der wenigen die noch im aktiver Erwerbsleben stehen – konnten wir finanziell punkten, da er die 10 Matches nicht zusammen bekam, die man mindestens spielen muss, um seinen Einsatz erstattet zu bekommen. Früher blieb mehr für die Kasse aus der die Preise finanziert werden!

 Was in diesem Jahr gut war:

Die 18 Teilnehmer schafften ähnlich viele Matches wie größere Spielerfelder in früheren Jahren. Insgesamt kamen in Einzeln und Doppeln 107 Matches zur Austragung.

Es konnte bewiesen werden, dass sportlicher Erfolg nicht unbedingt mit dem Alter der Spieler in Zusammenhang steht: Überlegen konnte der zweitälteste Teilnehmer das Turnier für sich entscheiden!

Alle Spiele fanden in einer harmonischen Atmosphäre statt, sportliche Fairness stand immer im Mittelpunkt.

und…. unter den Topplatzierten gab es neue Gesichter!

 

Die Statistik:

Der Sieger 2014 heißt mit großem Vorsprung:  Karl Heinz Schmidt (301 Punkte)!

Zweiter mit 228 Punkten wurde Willy Emering!

Dritter wurde mit 227(!) Punkten Reinhard Vogt!

Der überragende Sieg von Karl Heinz hatte vor allem 2 Ursachen: Er hat nicht wie viele andere vorwiegend Doppel gespielt (dort gibt´s nur halbe Punkte), sondern hat allein 15 Einzel gewonnen! Dass er auch noch einer der eifrigsten Spieler war (23 Matches) hat sicher auch geholfen.

 

Siegerehrung:

Im Zusammenhang mit unserem Speiseevent „Bayrisches Buffet“ im Clubraum fand die Siegerehrung und Auslosung der übrigen Preise unter allen Teilnehmern statt. Wieder stehen 2 Dauerkarten für die „Gerry-Weber-Open 2015“ den Siegern zur Verfügung, wobei der Sieger sich für den Besuch am Freitag entschied, der Zweite den Donnerstag als Besuchstag wählte und der Dritte am Halbfinaltag Samstag die Karten nutzen wird. Die übrigen Tage wurden folgendermaßen zugelost:  Am Montag ist Eginald Reder in Halle, Dienstag darf Robert van Leeuwen die Karten nutzen, am Mittwoch folgt Rolf Klußmeier und zum Endspiel am Sonntag fährt Werner Gierhake.

 
Die Cup-Sieger (v.l.): Willi Emering (2.), Karl Heinz Schmidt (1.), Reinhard Vogt (3.)

 

Das Jahr 2013

Das Turnier erfuhr eine Belebung. Insgesamt 25 Spieler absolvierten 136 Matches. In diesem Jahr schaffte Jürgen Danielzik die meisten Spiele, nämlich 35 und belegte am Ende mit 340 Punkten den 2. Platz. 33 Spiele, 265 Punkte und damit der 3. Platz gelangen Reinhard Vogt. Den 1. Platz nach 31 Spielen und 382 Punkte schaffte Milan Vrban. Andreas Köhler, Rolf Klußmeier und Hans Baak komplettierten die besten sechs Spieler.
Neben den drei Erstplatzierten gewannen durch Losendscheid Eginald Reder, Rolf Klußmeier, Hans Baak und Georg Hantel ebenfalls Karten für die Gerry-Weber-Open 2014.
Noch einmal die Sieger:
1. Milan Vrban, 31 Matches, 382 Punkte
2. Jürgen Danielzik, 35 Matches, 340 Punkte
3. Reinhard Vogt, 33 Matches, 265 Punkte

 

Das Jahr 2012

Knapp vier Monate Spielzeit nutzten die 21 Teilnehmer und absolvierten insgesamt 129 Matches. Leider mussten wegen Verletzung oder schwerwiegender (glücklicherweise ausgestandener) Erkrankung zwei Spieler die Segel streichen und im Laufe der vier Monate kamen noch weitere "Kniefälle" dazu.

Sieger war am Schluss der Fleißigste: Werner Gierhake absolvierte 34 Matches und konnte im Schlussspurt Rolf Klußmeier noch überholen, der bei 26 Matches nur wenige Punkte Rückstand hatte. Den 3. Platz errang Georg Hantel mit 24 Matches und einem nur kleinen Vorsprung vor Hans Baak, der sich nun schon zwei Jahre nacheinander mit dem nicht preiswürdigen 4. Platz begnügen musste.

Die drei Erstplatzierten dürfen jeweils einen Wochentag nach Wahl zu zweit zur Gerry-Weber-Open 2013. Uwe Kaupenjohann, bei den Spielen Pech mit einer Verletzung, hatte bei der Verlosung Glück und darf die beiden Karten am Donnerstag nutzen.

 

Das Jahr 2011

In diesem Jahr beteiligten sich 22 Spieler am Turnier und sie waren aktiver als je zuvor. Nur vier Spielern gelang es nicht ganz, die Mindestzahl von 10 Matches zu absolvieren, der spätere Sieger kam sogar auf sagenhafte 33 Matches. Insgesamt wurden 153 Spiele absolviert, wovon nur 9 als Doppel gespielt wurden.

Am 20. Oktober fand als Saisonabschluss die Siegerehrung im Clubheim in Verbindung mit einem unserer Abteilungsessen statt. Die Abteilung hat wieder zwei Dauerkarten für die Woche der Gerry-Weber-Open gekauft, die den Siegern jeweils für einen Tag zur Verfügung stehen.

Hier nun die drei Erstplatzierten:

1. Rolf Klußmeier, 33 Matches, 18 Einzelsiege, 365 Punkte
2. Milan Vrban, 18 Matches, 16 Einzelsiege, 266 Punkte
3. Werner Gierhake, 22 Matches, 10 Einzelsiege, 259 Punkte

 

Das Jahr 2010

In diesem Jahr gewann derjenige ein Match, der einen langen Satz bis 9 für sich entscheiden konnte, wobei natürlich auch Doppel möglich waren. Die 26 Mitspieler dieses Jahres absolvierten insgesamt 135 solcher Matches. Im folgenden die herausragenden  Leistungen in einzelnen Kategorien:
Die Fleißigsten:  Werner Gierhake machte 31 Matches, Hartmut Haseloff 26 und Rolf Klußmeier 25 Matches.
Die Erfolgreichsten:  Diesjähriger Sieger des Turniers ist Torsten Berger mit 292 Punkten vor Werner Gierhake (282) und Rolf Klußmeier (280).
Die Damen:  Beate Schlie, Erika Witte-Rubart, Ingrid Herbst und Jutta Strothotte wagten sich in das Feld der Herren und schnitten sehr erfolgreich ab. Jutta gewann ihre 10 Pflichtspiele beispielsweise alle und war auch gegen Herren erfolgreich, die später auf dem „Stockerl“ landeten. Beate gelang es im Familienduell gar ihren Ehemann zu bezwingen, von dem wir nicht wissen, ob er an diesem Tag gehandicapt war.
Shooting-Star des Jahres:  Hartmut Haseloff, der sich auf den hervorragenden 4. Platz verbesserte.

Bei der Siegerehrung, verbunden mit dem „Abgrillen“ für die Saison 2010, wurden dann die verdienten Preise vergeben. Die drei Erstplatzierten durften sich über jeweils einen Tag GWO für 2 Personen freuen, die übrigbleibenden Wochentage des ATP-Turniers wurden unter allen Teilnehmern verlost: Eginald Reder, Karl-Heinz Maschmann, Karl-Heinz Schmidt und Hans Baak waren die glücklichen Gewinner.

 

Das Jahr 2009

In diesem Jahr haben wir auf Initiative des Erfinders Reinhard Hilbig unseren seit Jahren gepflegten Hilbig – Cup wieder einmal ganz umgestaltet. Weg von den Kappenturnieren der letzten Jahre, in denen im Grunde zwei Mannschaften gegeneinander antraten und der Aspekt des Einzelsiegers nur eine untergeordnete Rolle spielte. Jetzt hieß es wieder „Jeder gegen Jeden“ oder sogar „Jede gegen Jede“!  Ja tatsächlich: Beharrlichem Nachfragen und gutem Zureden war es zu verdanken, dass sich erstmalig Damen am Hilbig – Cup beteiligten.  Und um es vorwegzunehmen: Die 7 Damen haben diesen Entschluss sicher nicht bereut, denn sie waren erfolgreich und hatten ganz bestimmt in fast allen Spielen eine Menge Spaß. Dass einen solche Matches gegen Männer  in seinem  persönlichen Tennisspiel weiterbringen auch wenn es gegen überlegene Mannschaftsspieler der Herrenklassen geht, liegt auf der Hand. Noch schöner ist es natürlich, wenn man als Frau einen dieser vermeintlich haushoch überlegenen Herren dann auch einmal besiegen kann: Auch das durften wir erleben.

26 Teilnehmer konnten sich am Schluss platzieren, zwei mussten leider im Turnierverlauf wegen Verletzung die Segel streichen. Gespielt wurde Einzel und Doppel (geteilte Punkte) und unter zwei Gegnern war maximal ein Rückspiel erlaubt.

Gesamtsieger dieses Turniers wurde Werner Gierhake,

Manfred überreicht den Siegerpokal an Werner

der in 39 Matches 323 Punkte erspielte. Den zweiten Platz erkämpfte sich der nach seiner Verletzung wiedererstarkte Rolf Klußmeier mit 286 Punkten aus 33 Matches. Dritter war Torsten Berger (28 Matches, 236 Punkte). Mit Petra Winter (Platz 9) und Jutta  Strothotte (Platz 10) konnten sich zwei der Damen in den Top Ten platzieren.

 

Das Jahr 2008

Kappenturnier

Sieger des Kappenturniers waren die Rotkappen, die mit 1.283 Punkten deutlich vor den Weißkappen mit 977 Punkten gewannen.

Einzelsieger wurde Reinhard Vogt mit 352 Punkten in 30 Spielen vor Heinz Heindl mit 313 Punkten in 27 Spielen und Wolfgang Mühlbach mit 276 Punkten in 23 Spielen

Der spätere Sieger

 

Das Jahr 2007

Zum Abschluss der Saison fand wieder das „Kappenturnier“ statt. In diesem Jahr spielten Weißkappen gegen Blaukappen (Kappensponsor: Christinen-Brunnen). Die Spiele wurden als Tie-Break-Spiele ausgetragen, wobei jeweils 15 Punkte erreicht werden mussten. Es blieb bis zum Schluss spannend. Letztendlich gewannen die Blaukappen (Spielführer Reinhard Vogt) mit 1.034 Punkten gegen die Weißkappen (Spielführer Robert Schneider) mit 949 Punkten.

Es nahmen 30 Spieler teil (vier weitere hatten sich angemeldet, konnten aber wegen Krankheit oder Verletzung nicht antreten). Gesamtsieger mit 258 Punkten in 21 Spielen wurde Rolf Klußmeier vor Helmut Kuske mit 174 Punkten und 15 Spielen. Robert Schneider mit 167 Punkten in 16 Spielen belegte den 3. Platz. Den besten Schnitt mit 135 Punkten in 10 Spielen konnte Ede Mielke aufweisen, der insgesamt auf dem 9. Platz landete.

Die Preisverleihung fand am 31. Oktober im Clubheim statt. Rolf Klußmeier stellte sein Preisgeld spontan für Freibier zur Verfügung, dass beim traditionellen Martinsgansessen am 9. November angezapft wurde.

 
Rolf, erstmalig Sieger beim Kappenturnier, und Bernd

 

Das Jahr 2006

Wie schon in der letzten Ausgabe der Turnerpost geschrieben, wurde der “Hilbig-Cup“ in diesem Jahr unter neuem Modus als Mannschaftsturnier ausgespielt. Es spielten „Rotkappen“ mit Mannschaftsführer Manfred Strothotte gegen „Weißkappen“ mit Mannschaftsführer Bernd Fritzsche. Um möglichst viele Spiele in vernünftiger Zeit absolvieren zu können, wurden jeweils Tiebreak-Sätze gespielt, wobei der Sieger mindestens 10 Punkte haben musste. Mit 38 Spielern fand dieses Turnier eine großartige Resonanz. Nach insgesamt 234 Tiebreaks siegten die „Rotkappen“ mit 4.127 gegen die „Weißkappen“ mit 4.057 Punkten. Einzelsieger wurde Reinhard Vogt vor Jürgen Danielziek und Robert Schneider. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist auf vielfachen Wunsch hin garantiert.


Robert, Reinhard und Jürgen

 

Das Jahr 2005

Am 4. November 2005 fand die Siegerehrung des Hilbig-Cups im Clubheim statt. Es hat sich auch in dem letztmalig in dieser Form ausgetragenen Turnier gezeigt, dass das ausgegebene Motto: „Oft spielen bringt viel Spaß und die meisten Punkte“ wieder bestätigt hat. Unter den Top 10 dieses Cups hat nur ein Teilnehmer bei der Siegerehrung gefehlt. Überragender Sieger mit 34 Punkten war der Namensgeber des Cups – Reinhard Hilbig. Es folgten Erhard Mielke und Reinhard Vogt mit jeweils 28 Punkten auf Platz 2 und Andreas Köhler mit 24 Punkten auf Platz 3. Die hohe Beteiligung an der Siegerehrung zeigt der Turnierleitung, dass die Teilnahme nicht nur am Spielbetrieb, sondern an allem was dazu gehört, hoch im Kurs steht....... oder war es ein Gerücht, dass die erspielte Rückerstattung nur an diesem Abend ausgezahlt wird und der Einsatz der nicht Erschienenen gespendet wird? Oder lag es an der Einladung von Jutta und Anne, die mit einem leckeren Gänsebraten (von Horst Hirsch geliefert) gelockt haben?

Alle waren zufrieden und sind nun gespannt, was sich Reinhard Hilbig und die Sportwarte wohl im nächsten Jahr einfallen lassen.

 

Das Jahr 2004

Am 7. November fand die Siegerehrung des Hilbig-Cups 2004 statt. Zum 9. Mal wurde dieses beliebte Turnier ausgetragen. 27 Spieler nahmen teil, von denen gut die Hälfte zur Siegerehrung kam. In einer Runde von 20 Personen wurde traditionell mit einem guten Frühstück begonnen, das Familie Hilbig liebevoll zubereitet hatte. Es fehlte an nichts und war der Auftakt einiger harmonischer Stunden.

In seiner Rede wiederholte Reinhard Hilbig, dass Sinn dieses Turniers ja nicht unbedingt sei, möglichst viele Siege zu erringen, sondern möglichst viele Spiele zu absolvieren. Aus diesem Grund wurde bei Punktgleichheit von 25 Punkten Andreas Köhler zum Sieger erklärt, der leider beruflich im Ausland war und nicht teilnehmen konnte. Zweiter wurde mit ebenso vielen Punkten (3 Bonus-Punkte aufgrund des höheren Alters) Erhard Mielke. Knapp dahinter kam Robert Schneider mit 23 Punkten auf Platz 3. Die 130 übrig gebliebenen Euro wurden den Siegern neben ihren Startgebühren mit 65, 39 und 26 Euro ausgezahlt. Alle Platzierten erhielten als Anerkennung Buchpreise.

 

Das Jahr 2003

Hilbig-Cup mit Superbeteiligung

Der Hilbig-Cup bleibt der „Knüller“ der Tennisabteilung. 39 Herren beteiligten sich mit insgesamt 282 Spielen an diesem Großereignis. Sieger wurde mit 31 Spielen und 50 Punkten Erhard Mielke vor Helmut Kuske mit 25 Spielen und 47 Punkten und Reinhard Henkel mit 22 Spielen und 38 Punkten. Bei den Damen siegte Jutta Strothotte vor Rosy Lößer und Erika Witte-Rubart, die punktgleich auf dem zweiten Platz liegen, gefolgt von Karin Michaelis. Es beteiligten sich in diesem Jahr 14 Damen am Hilbig-Cup.

Die Preisverleihung fand statt am ersten Hallenabend der Wintersaison am 15. November 2003. Zum krönenden Abschluss des Abends gab es von Horst Hirsch zubereitete köstliche Martinsgänse – man gönnt sich ja sonst nichts!

 

Das Jahr 2002

Der Hilbig-Cup, schon in früheren Jahren ein besonderes Highlight, brachte 2002 besonders viele Spieler auf die Anlage. Es wurden bei den Herren 290 Spiele (Vorjahr 136) von 41 Teilnehmern absolviert. Die Damen brachten es immerhin auf 12 Teilnehmerinnen und 49 Spiele. Bei den Herren siegte Helmut Mestekemper mit 59 Punkten (davon 3 Altersbonuspunkte) und 38 Spielen vor Helmut Kuske mit 49 Punkten und 25 Spielen und Eckhard Winter mit 42 Punkten und 22 Spielen. Lothar Schmedtkord erhielt als einziger ungeschlagener Spieler bei 10 Spielen einen Sonderpreis.

Bei den Damen siegte Erika Witte-Rubart mit 21 Punkten knapp vor Jutta Strothotte mit 20 Punkten. Den dritten Platz teilten sich Petra Raschke und Beate Schlie mit jeweils 16 Punkten.

Die Preisverleihung fand statt am 9. Oktober 2002 im voll besetzten Clubheim. Zur Untermalung gab es Curry-Sauerkraut mit geräucherter Putenbrust vom Meierhof Rassfeld, diesmal von Lore Kleinfeldt kreiert.

Die Sieger 2002:

Damen:  1. Erika Witte-Rubart    2. Jutta Strothotte  3. Petra Raschke und Beate Schlie
Herren: 1. Helmut Mestekemper    2. Helmut Kuske   3. Eckard Winter
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